Ein Zeichen für den guten Geschmack ist wohl das saftige Stück Rindfleisch vom Grill. Viele Menschen essen zur Grillsaison gerne ein saftiges Stück Rindersteak frisch vom Grill, doch dies auch saftig zu grillen muss gekonnt sein. Viele Genießer essen das gute Fleisch, zum Beispiel aus der Rinderlende, wahlweise auch vom Filet, auch gerne „Medium“, und das ist eine Kunst für sich, denn schon in der Pfanne gelingt es den meisten Hobby-Köchen nicht, das Fleisch genau auf den Punkt zu braten. Für den Grill muss man ein echter Experte sein, um das Fleisch richtig gut werden zu lassen, denn ist es erst einmal zu lange auf dem Grill gelegen, schmeckt es hernach zäh und ist kaum mehr genießbar.
Wer weiß, bei wie viel Grad das Rindfleisch am besten gebraten wird kann mit einem Hitzemessgerät die Temperatur vom Grill abmessen und so berechnen wie lange das Fleisch auf dem Grill liegen kann, sodass es am Ende ideal gebraten ist. Durch solche kleine Tricks kann schon geholfen werden, dass das Rindfleisch außen durch und innen rosa ist und dabei auf der Zunge zergeht und den angenehmen „frisch vom Grill Geschmack“ hat. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Grill heiß genug ist. Die Poren vom Fleisch müssen sich schließen; dann bekommt es von außen den richtigen Röstgeschmack, von innen bleibt es saftig, sofern die Gardauer nicht überschritten wird. Auch „durch“ gebraten kann das Rindfleisch noch saftig und lecker sein; nur, wenn es zu lange auf dem Grill liegt oder die Anfangstemperatur zu niedrig gewählt wurde, wird es trocken.
Die Marinaden für Rindfleisch vom Grill sind nicht viel anders, als für Schweinefleisch oder Pute. Sehr oft nimmt man Würzungen mit Pfeffer, von grün bis schwarz oder auch rosa, wer diesen speziellen Geschmack gerne mag. Kräuterbutter schmeckt sehr gut zum Rindersteak, ob nun auf dem Holzkohlegrill oder dem Gasgrill gegart. Abwandlungen, zum Beispiel mit Bärlauch oder Knoblauch in der Butter, lassen sich sehr leicht selbst herstellen. So verwöhnt man sich selbst und die Gäste.
