Wohnung zu besitzen, heißt viel Arbeit zu haben. Man kann nicht darauf verzichten, die eigenen vier Wände im Abstand von einigen Jahren wieder auf Vordermann zu bringen. Dabei ist es egal, ob man in einer gemieteten Wohnung, in einer Eigentumswohnung oder einer eigenen Immobilie lebt. Menschen, die eigene Wohnungen besitzen oder längerfristig gemietet haben, kommen um die Renovierung nicht herum, wenn sie sich wohl fühlen möchten.
Sicher ist es von Raum zu Raum verschieden, wie oft der Anstrich erneuert werden muss. Ob die neue Wandfarbe dekorative Gründe hat, oder in einem Raum wie zum Beispiel in der Küche aufgrund von Kochschwaden verschmutzter Wände zu Pinsel und Farbrolle gegriffen werden muss, ist von Fall zu Fall verschieden. Auch die Erneuerung von Bodenbelägen hat nicht immer den Grund, dass der alte Teppich verschmutzt ist. Oftmals wird eine Wohnung umgestaltet, und der Boden passt einfach nicht mehr zum Gesamteindruck.
Viele Jahre vergehen zum Beispiel, bis die Fenster ausgetauscht werden müssen, der Dachboden oder ein Treppenhaus renoviert werden. Für Mieter von Wohnungen ist dies nur teilweise relevant – hier sind die Besitzer der Immobilien gefordert. Wenn man Hausbesitzer ist, muss man auch die vermieteten Wohnungen instand halten. Heruntergekommene Wohnungen sind schlecht zu vermieten; wenn man sie überhaupt an den Mann bringen kann, sind die Einnahmen weit geringer, als wäre die Wohnung ein Schmuckstück.
Jahr für Jahr fallen somit andere Renovierungen und Sanierungen an, um die man sich kümmern muss. Es ist ratsam, sich jeden Monat eine gewisse Summe zur Seite zu legen, die man dafür anspart, Material und eventuelle Hilfskräfte bezahlen zu können, ohne dadurch in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.
