Unter Schmuck generell verstehen wir Ketten, Ringe und Armbänder. Dabei ist eigentlich alles Schmuck, was den Körper oder den Menschen gesamt verschönert. So könnte zum Beispiel auch eine Tätowierung als Schmuck gelten. Ein Tattoo ist eine ganz besondere Art des Körperschmucks, den man nicht abends ablegen kann. Er ist immerwährend.
Doch auch bestimmte Accessoires bei Kleidungsstücken gelten im entferntesten Sinne als Schmuck. So schmückt zum Beispiel eine Handtasche jede Dame. Aber auch Schultertücher, Schals oder Hüte können als Schmuck betrachtet werden. Eine Frau von Welt schmückt sich mit einem Hut. Gerade bei Pferderennen und in der königlichen Gesellschaft ist es ein Muss, dass Frau einen Kopfschmuck trägt.
Für Herren gibt es natürlich auch diverse Accessoires, die als Schmuck getragen werden können. So ziert zum Beispiel jeden Mann aus der gehobenen Gesellschaft zum schwarzen Smoking ein weißer Schal. Aber auch die Hüte sind nach wie vor als Schmuck für die Herren anzusehen. Die Mittelschicht – also Menschen wie du und ich – schmücken sich aber immer noch am liebsten mit Ketten, Ringen und Armbanduhren oder Armbändern. Der Schmuck aus Edelmetall ist noch immer die ganz klassische Form.
Für alle diejenigen, die sich Schmuck aus Gold, Silber oder Platin nicht leisten können, die haben noch immer die Möglichkeit, auf Modeschmuck zurückzugreifen. Hier ist Edelstahl das bevorzugte Material. Aber auch Schmuck aus Kunststoff wird immer wieder gerne gewählt – gerade, wenn der Geldbeutel nicht so prall gefüllt ist. Meist sieht man den Unterschied zwischen Modeschmuck und echtem Schmuck aus Edelmetall gar nicht auf den ersten Blick – so exakt ist die Verarbeitung und so fein sind die Verzierungen beim Edelstahlschmuck heute bereits.
